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Die 4 wichtigsten Tools für Remote Work

Nach meinem letzten Blogpost zum Thema Remote Work gab es eine rege Diskussion. Manche unterstützten meine These, dass Remote Work wirklich produktiv macht. Andere hingegen waren sicher, dass es kaum mehr als eine Modeerscheinung ist, deren Haltbarkeitsdatum langsam aber sicher abläuft.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Remote Work funktioniert. Und ich möchte, dass immer mehr Menschen die Möglichkeit haben, so zu arbeiten. Deshalb stelle ich euch heute 4 Tools vor, die den Umstieg erleichtern und auch euren Chef überzeugen.

Toggl

“Wenn ich zu Hause arbeite, verschwende ich meine Zeit mit unwichtigen Dingen.”

Das ist wohl eine der größten Sorgen: Prokrastination. Doch dagegen hilft Toggl ungemein. Dabei ist es der virtuellen Stechuhr egal, ob Du im Team oder allein arbeitest. Du kannst jede Tätigkeit einem Projekt zuordnen und drückst einfach nur Start, wenn es losgeht und Stopp, wenn du Pause machst. So siehst du jederzeit, wie lange du tatsächlich mit einer Aufgabe zugebracht hast. Und wenn du während einer Aufgabe gedanklich abdriftest, dann merkt Toggl das und fragt dich, ob Du die Zeit zurücksetzen möchtest.

Basecamp

“Die Kommunikation mit den Kollegen wird kompliziert und man muss viel mehr E-Mails schreiben.”

Auch diese Sorge kann ich nachvollziehen – und auch gleichzeitig entkräften. Bei Cleverclip nutzen wir einfach Basecamp. Und seither habe ich keine E-Mail mehr innerhalb des Unternehmens geschrieben. In Basecamp bekommt jedes Projekt seinen eigenen Ordner und darin werden alle Informationen, Nachrichten, Kurznachrichten und auch Dateien sowie Termine und Deadlines gesammelt. Unübersichtliche Kommunikation ist damit vergessen.

RealtimeBoard

“Wenn ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen nicht in einem Raum bin, können wir nicht brainstormen.”

Über die Effektivität von Brainstormings ließe sich wohl generell streiten. Auch Meetings dienen in der Regel eher dazu, Zeit zu verlieren, als produktiv was zu schaffen. Trotzdem können auch wir nicht auf die gemeinsame Arbeit am Whiteboard verzichten. Nur, dass unser Whiteboard “RealtimeBoard” heißt und nicht in einem stickigen Meetingraum steht, sondern im Internet. Ansonsten funktioniert alles gleich. Du kannst Post-its verwenden, Skizzen machen, schreiben oder Fotos anpinnen. Du siehst sogar, wo die anderen gerade im virtuellen Raum sind. Und über die Anruf-Funktion kannst du auch direkt mit ihnen sprechen. Nachteil: Wenn jemand Kekse ins Meeting mitbringt, kann er diese nicht teilen …

Float

“Es ist kompliziert, Aufgaben zu delegieren, weil ich nicht einfach nachfragen kann, wer gerade freie Kapazitäten hat.”

Auch in diesem Spruch steckt ein Funken Wahrheit. Doch schon glimmt der Funken schwächer … und jetzt ist er erloschen. Dank Float weiß ich zu jeder Zeit, welche Aufgaben meine Kollegen gerade machen. Was sie morgen und übermorgen machen müssen und wie viele Stunden am Tag sie dafür eingeplant sind. Im Grunde habe ich einen noch viel besseren Überblick, als wenn ich mit ihnen in einem Büro säße. Dann müsste ich jeden einzelnen fragen, was er gerade macht und ob er Zeit hat. Antwort: ungewiss.

Ihr seht also, es gibt kein Problem, für das es nicht auch ein Tool gibt. Was für Apps benutz ihr so um effizient zusammenzuarbeiten?

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